Weiße Bohnen

Weiße Bohnen – der Eiweiß-Booster

Weiße Bohnen sind gesund und haben einen hohen Anteil an pflanzlichem Eiweiß. Die Hülsenfrüchte stecken voller gesunder Inhaltsstoffe und werden als Superfood gepriesen. Was ist dran?

Weiße Bohnen sind in der mediterranen Küche sehr beliebt und bei den Briten landen sie als „Baked Beans“ sogar zum Frühstück auf dem Teller. Sie sehen unscheinbar aus, schmecken mild, leicht süßlich und sind ein Klassiker für Eintöpfe. Im Handel findet man weiße Bohnen getrocknet oder vorgekocht im Glas beziehungsweise in der Dose. Getrocknete weiße Bohnen kosten wenig Geld und eignen sich gut für die Vorratshaltung.

Weiße Bohnen: Von Limabohnen bis dicke Bohnen

Weiße Bohnen gehören zu den Hülsenfrüchten sowie Sojabohnen, Erbsen, Kichererbsen oder Linsen. Weiße Bohnen stammen ursprünglich aus Mittelamerika und Südamerika. Man kann sie aber auch bei uns im Garten ziehen.

Weiße Bohnen haben eine meist nierenförmige Form. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Sorten. Borlotto und Canellini sind kleine weiße Bohnen aus Italien. Als Gigante-Bohnen oder Riesenbohnen werden sehr große griechische Bohnen bezeichnet. Limabohnen oder Dicke Bohnen, auch Mondbohnen, sind große Bohnen, die in Südamerika sehr beliebt sind.

So gesund sind weiße Bohnen

Weiße Bohnen punkten mit wertvollen Mikronährstoffen. Besonders reich sind sie an Vitamin B1 und B6, die wichtig für die Nervenfunktion, das Immunsystem und den Energiestoffwechsel sind. Auch der Anteil an Folsäure (Folat), das vor allem Schwangere benötigen, ist hoch.

In weißen Bohnen steckt laut Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen viel Eisen: 100 Gramm gekochte weiße Bohnen enthalten etwa 3,3 Gramm Eisen.

Das entspricht in etwa den Eisen-Werten von Kidneybohnen oder Linsen. Eisen ist wichtig für Vegetarier und Veganer. Sie haben oft einen Eisenmangel, da pflanzliches Eisen vom Körper schlechter aufgenommen wird als tierisches Eisen aus Fleisch. Weiße Bohnen tragen zur Eisenversorgung bei. Zusätzlich liefern sie Magnesium, das wichtig ist für eine gute Muskelfunktion.

Nährwerte: Wenig Kalorien viele Ballaststoffe

Weiße Bohnen sind – wie auch andere Hülsenfrüchte – fettarm und haben eine geringe Energiedichte, das heißt, sie liefern bezogen auf die Menge nur wenig Kalorien (Energie). Die Nährwerte auf 100 Gramm weiße, gekochte Bohnen sind: 140 Kalorien (kcal), 25,0 Gramm Kohlenhydrate und 0,5 Gramm Fette.

Weiße Bohnen enthalten viele Ballaststoffe. Diese sorgen für eine langanhaltende Sättigung. Weiße Bohnen sind gut für den Darm. Sie gelten als präbiotisches Nahrungsmittel, das den Darmbakterien als Nahrung dient. Außerdem fördern sie die Verdauung.

Weiße Bohnen: Viel pflanzliches Eiweiß

Hülsenfrüchte sind von allen pflanzlichen Lebensmitteln diejenigen mit dem höchsten Eiweißgehalt. Unser Körper benötigt jeden Tag ein knappes Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, bezogen auf das Normalgewicht. Eiweiß ist unter anderem wichtig für den Transport von Fett und Sauerstoff im Körper, für die Muskelfunktion und das Immunsystem.

Weiße Bohnen sind eiweißreich. 100 Gramm weiße gekochte Bohnen enthalten rund 7,8 Gramm Eiweiß. Sie sind eine wichtige Proteinquelle für Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren. Pflanzliche Lebensmittel enthalten nicht alle neun essenziellen Aminosäuren, die der Mensch benötigt. Daher ist es wichtig, verschiedene pflanzliche Proteinquellen zu kombinieren.

Wieviel Eiweiß ist für den Körper gesund?

Unser Körper braucht das wertvolle Eiweiß aus der Nahrung für den Aufbau und Erhalt der Muskeln. Mit ihren 7,8 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm liegen weiße Bohnen knapp hinter Kidneybohnen mit 8,6 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm und deutlich hinter Sojabohnen mit 10,6 Gramm. Sie liegen also auf Platz drei der Proteinbomben unter den Bohnen.

Weiße Bohnen: Eiweiß zum Abnehmen

Eiweiß in Lebensmitteln sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Kohlenhydrate hingegen können bereits nach kurzer Zeit wieder ein Hungergefühl erzeugen. Zum Abnehmen werden daher Lebensmittel oder Gerichte mit wenig Kohlenhydraten, wenig Fett und viel Eiweiß empfohlen.

Weiße Bohnen sind wegen ihres hohen Gehaltes an Ballaststoffen und Eiweiß bei gleichzeitig geringem Anteil an Fett und Kalorien daher zum Abnehmen geeignet. Sie halten den Blutzuckerspiegel stabil und machen lange satt. Durch das in ihnen enthaltene Eiweiß beugen sie außerdem Muskelabbau während des Abnehmens vor.

Wie viele weiße Bohnen darf man essen?

Weiße Bohnen sollten einen festen Platz in der Ernährung haben. Wegen ihrer positiven Nährstoffbilanz empfiehlt es sich, jede Woche eine Portion Hülsenfrüchte zu essen. In getrocknetem Zustand entspricht das 70 Gramm, in gegartem, verzehrfertigem Zustand, also aus der Dose beziehungsweise aus dem Glas, sind das 125 Gramm.

Weiße Bohnen können, wie andere Hülsenfrüchte auch, Blähungen verursachen. Der Grund dafür sind bestimmte unverdauliche Kohlenhydrate, vor allem Oligosaccharide, eine Untergruppe der Mehrfachzucker (Polysaccharide).

Diese Zuckerarten können im Dünndarm nicht vollständig aufgespalten werden und das verursacht die Darmgase. Ein Tipp: Weiße Bohnen vor dem Kochen einweichen. Anschließend das Einweichwasser wegschütten. Das reduziert die Menge der Oligosaccharide. Außerdem verkürzt das Einweichen die Kochzeit.

Weiße Bohnen sollten, wie alle Hülsenfrüchte, nicht roh gegessen werden. Sie enthalten natürliche Giftstoffe, insbesondere Phasin, das in rohem Zustand zu Magen-Darm-Beschwerden, Fieber und Krämpfen führen kann. Durch die Hitze beim Kochen wird das Phasin zerstört.

Weiße Bohnen: Getrocknet oder aus der Dose?

Am besten ist es, getrocknete weiße Bohnen zu kaufen, sie einzuweichen und dann selbst zu kochen. Sie kosten weniger als konservierte Bohnen und schmecken intensiver.

Bereits vorgekochte konservierte Bohnen können Salz und Zucker enthalten. Bohnen aus dem Glas sind teurer als Bohnen aus der Dose, aber geschmacklich besser. Außerdem kann in konservierten Dosenbohnen die Industriechemikalie BPA stecken – ein synthetisches Östrogen, das mit ernsten Gesundheitsrisiken in Verbindung gebracht wird.

Persönliche Entwicklung

Warum ist persönliche Entwicklung so wichtig?

Wenn du an deiner persönlichen Entwicklung arbeitest, förderst du damit in weiterer Folge dein persönliches Wachstum. Eine starke Persönlichkeit verleiht dir die Resilienz und Flexibilität, sowohl deine beruflichen als auch persönlichen Ziele zu erreichen. Sie hilft dir dabei, fokussiert und engagiert an deine Arbeit zu gehen und bewusste Entscheidungen für deinen weiteren Karriereweg zu treffen.

Selbsterkenntnis: Kenne dich und bleibe dir selbst treu

Im ersten Schritt geht es um Selbsterkenntnis und Selbstakzeptanz. Lerne, dich mit all deinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren.  Denn nur, wenn du dich so annimmst, wie du bist, kannst du wirklich authentisch handeln und die Motivation aufbringen, dich weiterzuentwickeln. Das bedeutet auch, sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen, sondern deinen eigenen Weg zu gehen. Auch, wenn sich dein Leben immer wieder verändert: Wenn du dir selbst treu bleibst, gibt dir das die Stabilität, die dich auch in schwierigen Situationen stützen kann. Wenn du weißt, wer du wirklich bist, hast du die ideale Ausgangslage für deine weitere Entwicklung geschaffen.

Selbstverantwortung: Entwickle gesunde mentale Gewohnheiten

Selbstverantwortung bedeutet, dass du dir deiner mentalen Gewohnheiten bewusst bist und aktiv entscheidest, wie du mit Stress, Herausforderungen und deinen täglichen Aufgaben umgehst. Frage dich regelmäßig: Welche Gewohnheiten unterstützen mich dabei, meine Ziele zu erreichen – und welche sind eher hinderlich? Keine Sorge: Kaum ein Mensch ist frei von ungeliebten Gewohnheiten. Die Frage ist, ab wann diese beginnen, uns im Weg zu stehen. Wenn deine Gewohnheiten nicht mehr im Einklang mit deinen Zielen stehen, dann versuche, diese durch neue, hilfreiche Verhaltensweisen zu ersetzen.

Resilienz: Werde widerstandsfähiger

Resilient zu sein bedeutet, dass dich Rückschläge nicht zu sehr aus der Bahn werfen bzw. dass du dich nach negativen Ereignissen schnell wieder erholst. Diese Eigenschaft hilft dir gerade in der sich ständig verändernden Arbeitswelt in allen Bereichen weiter. Resiliente Menschen sehen Probleme als Lernmöglichkeiten und konzentrieren sich auf Lösungen, statt sich in Schwierigkeiten zu verlieren. Du kannst deine Resilienz gezielt stärken, zum Beispiel:

  1. durch bewusste Achtsamkeitsübungen im Arbeitsalltag,
  2. mit Entspannungstechniken wie Meditation oder
  3. indem du “Ich kann das nicht” durch “Ich werde es versuchen” ersetzt.

Zielsetzung: Formuliere deine Ziele klar

Eine klare Zielsetzung hilft dir dabei, die dafür notwendigen Schritte zu planen. Wichtig ist, dass du dabei auf deine persönlichen Wünsche achtest und nicht aus Versehen die Ziele oder Erwartungen von anderen kopierst.

Eine Hilfestellung, um deine Ziele erfolgreich umzusetzen, ist die sogenannte SMART-Methode. (Spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert). Sie unterstützt dich bei der Erarbeitung, Einschätzung und Konkretisierung eines Ziels.

Soziales Netzwerk: Schaffe dir ein inspirierendes Umfeld

Gemeinsam mit anderen geht vieles leichter. Persönliche Beziehungen können dir neue Wege öffnen, dich motivieren und Inspiration geben. Schließe dich mit Menschen zusammen, die sich so wie du beruflich weiterentwickeln möchten. So könnt ihr euch gegenseitig bekräftigen, den nächsten Schritt für die eigene berufliche Entwicklung zu wagen.

Ein gutes soziales Netzwerk kann dir vor allem in schwierigen Zeiten Rückhalt bieten und dir helfen, neue Perspektiven zu gewinnen. Diese Menschen, ob Familie, Freunde oder ArbeitskollegInnen, sollten dich in deinen Zielen bekräftigen, dich inspirieren, dir ehrliches Feedback geben und an dich glauben.

Lebenslanges Lernen: Bilde dich regelmäßig weiter

Wissen ist Macht – vor allem in unserer sich schnell verändernden Arbeitswelt. Investiere in deine berufliche Weiterbildung und lerne neue Skills, die am Arbeitsmarkt gefragt sind. Setze dir regelmäßig Ziele für deine Weiterbildungsmaßnahmen und verfolge diese konsequent. Ob durch Online-Kurse, Workshops oder auch formale Ausbildungen: Je mehr du lernst, desto mehr Möglichkeiten eröffnen sich dir.

Kommunikation: Lerne, gut zu kommunizieren

„Man kann nicht nicht kommunizieren” – Gemeint ist damit, dass auch unser Gesichtsausdruck und unsere Körperhaltung verraten können, was wir denken. Eine gute Kommunikationsfähigkeit hilft dir an sehr vielen Punkten im Leben weiter, ob privat oder im Beruf.

Zur guten Kommunikation gehören:

Aktives Zuhören, klares Formulieren der eigenen Anliegen, Konfliktvermeidung,

bewusste Mimik und Gestik, das Gespräch mit Fragen leiten.

Wer effizient kommuniziert, erreicht die eigenen Ziele nicht nur leichter, sondern auch schneller.

Komm aus der Komfortzone in die Lernzone

Wachstum findet außerhalb deiner Komfortzone statt. Fordere dich regelmäßig selbst heraus, etwas Neues auszuprobieren und deine bisherigen Grenzen zu überwinden, um dein Potenzial voll auszuschöpfen.

Die Komfortzone zu verlassen, bedeutet nicht, ständig großen Risiken ausgesetzt zu sein, sondern bewusst kleine Schritte in neue Richtungen zu gehen. So entwickelst du nach und nach mehr Vertrauen in deine Fähigkeiten und kannst leichter den Mut fassen, auch neue berufliche Chancen zu ergreifen.

Praktikum im Handwerk

Jetzt Prämie für ein freiwilliges Ferienpraktikum sichern!

Ein Praktikum im Handwerk macht Sinn und hilft bei der Berufsorientierung. Schülerinnen und Schüler, die ihre Ferien nutzen, um Ausbildungsberufe in Handwerksbetrieben näher kennenzulernen, können jetzt von einer Praktikumsprämie profitieren.

Das Land Schleswig-Holstein belohnt ein mindestens

5-tägiges Praktikum in den Ferien mit einer Prämie von 120 Euro

WER ERHÄLT EINE PRÄMIE?

Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen (AV-SH, Berufsfachschule I, Berufliches Gymnasium) in Schleswig-Holstein.

WIE LANGE DAUERT DAS SCHÜLERFERIENPRAKTIKUM?

Die Praktikumszeit muss sich grundsätzlich über 5 Tage erstrecken (bei mindestens 6 Stunden täglicher Anwesenheit). Jeder Schüler/jede Schülerin kann eine Praktikumsprämie für maximal zwei Wochen pro Jahr erhalten, unabhängig davon, ob das Praktikum in einem Betrieb oder in verschiedenen Betrieben absolviert wird.

IN WELCHEM BETRIEB WIRD DAS PRAKTIKUM ABSOLVIERT?

Das Praktikum muss bei einem Handwerksbetrieb mit Sitz in Schleswig-Holstein absolviert werden. Ein Praktikum im elterlichen Betrieb ist nicht förderfähig.

WANN UND WO MUSS DER ANTRAG EINGEREICHT WERDEN?

Der ausgefüllte und unterschriebene Praktikumsantrag (vom Praktikumsbetrieb, der Schülerin/dem Schüler und bei unter 18-Jährigen von den Erziehungsberechtigten) muss vor Beginn des Praktikums bei der Handwerkskammer vorliegen. Die Beantragung der Prämie erfolgt über den unten stehenden Antrag. Der ausgefüllte und unterschriebene Antrag muss dann per E-Mail an die folgende Adresse geschickt werden:

berufsbildung@hwk-flensburg.de

WANN ERHÄLT MAN DIE PRAKTIKUMSPRÄMIE?

Die Prämie wird im Anschluss an das Praktikum ausgezahlt, sofern es aktiv durchgeführt wurde. Es muss an mindestens 3 Tagen absolviert werden, Fehlzeiten bis zu 2 Tagen sind zulässig, führen aber zu einer anteiligen Kürzung der Prämie.

Alle weiteren Informationen sowie das Antragsformular findest du auf:

https://www.hwk-flensburg.de/praktikum

Weiterbildungsförderung durch das Land SH

Fördermittel „Weiterbildungsbonus SH“ vom Land

Finanzielle Unterstützung für Unternehmen und Weiterbildungswilligen vom Land Schleswig-Holstein

Angesichts eines hohen Arbeits- und Fachkräftebedarfs in fast allen Branchen fördert das Land mit dem „Weiterbildungsbonus SH“ insbesondere Weiterbildungen von Erwerbstätigen in den Themenfeldern „Digitalisierung“, „Erneuerbare Energien“, „Pflege“ und „Handwerk“. Gerade für Erwerbstätige in kleinen und mittleren Unternehmen wird lebenslanges Lernen notwendig, um den Qualifikationsanforderungen, die durch den technologischen und digitalen Wandel steigen, gerecht zu werden. Hierdurch unterstützt das Land die Unternehmen auch bei der Fachkräftesicherung.

Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Seminarkosten der beruflichen Weiterbildung. Weiterbildung ist die Fortsetzung, Wiederaufnahme oder Ergänzung organisierten Lernens außerhalb der Bildungsgänge der allgemein bildenden Schulen und der beruflichen Erstausbildung (vgl. § 2 Abs. 3 Weiterbildungsgesetz Schleswig-Holstein – WBG). Die Maßnahme dient der Erhaltung und Erweiterung der beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten und deren Anpassung an sich wandelnde Anforderungen, dem beruflichen Aufstieg oder dem Übergang in eine andere berufliche Tätigkeit (vgl. § 3 Abs. 6 WBG).

Inhalte von Weiterbildungen

Grundsätzlich können nur Weiterbildungen gefördert werden, die dem beruflichen Fortkommen bzw. der Weiterentwicklung des beruflichen Qualifikationsprofils dienen. Zudem sollte die Weiterbildung in Schleswig-Holstein stattfinden. Sofern keine entsprechende Weiterbildung in Schleswig-Holstein angeboten wird, ist eine Begründung im Antragsformular anzugeben.


Ausgeschlossen sind Weiterbildungen, die


 weniger als 16 Zeitstunden einschließlich pädagogisch begründeter Pausen umfassen;
 ein begleitendes Coaching bzw. Training beinhalten;
 dem Erlernen und/oder dem Erwerb von Sprachen dienen;
 dem Erwerb eines Führerscheins jeglicher Art dienen;
 bereits durch eine andere Stelle gefördert werden bzw. für deren Förderung bereits ein Antrag bei einer anderen Stelle gestellt wurde, z. B. Programme, die durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) bezuschusst werden. Diese Programme bzw. Mittel sind dann vorrangig in Anspruch zu nehmen;
 im Rahmen des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG) gefördert werden bzw. für die ein entsprechender Antrag gestellt wurde;
 bei Landwirtschaftskammern durchgeführt werden.

Art, Umfang und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendungen werden im Rahmen der Projektförderung als Anteilfinanzierung mit Höchstbetragsbegrenzung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt. Der Zuschuss für Zuwendungsempfänger/-innen wird als Pauschalsatz in Höhe von 60 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten bis zu einem Höchstbetrag von 5.000 Euro pro Weiterbildung gewährt.
Der/die Arbeitgeber/-in muss sich mit (mindestens) 40 Prozent an der Finanzierung der förderfähigen Gesamtausgaben beteiligen.

Weitere Informationen im Detail unter https://www.ib-sh.de/produkt/a3-weiterbildungsbonus-schleswig-holstein/

Dazu gehören auch spezielle Fragen zu den Förderkriterien, den FAQs